KKV Viersen sammelte für sein soziales Projekt

Auch in diesem Jahr informierten die Mitglieder des KKV Viersen gemeinsam mit dem diesjährigen sozialen Projekt ("Velofit", Verkehrswacht Viersen) über das Angebot beider Vereine an einem Infostand in der Viersener Fußgängerzone. Trotz sommerlicher Temperaturen kamen Interessierte sowie Neugierige gerne näher zu einem Gespräch - und um zu spenden.

Da im Kreis Viersen 2016 die meisten Fahrradunfälle passiert seien, so die Verkehrswacht Viersen, nimmt gerade die Aufklärung und Prävention dieser Bereiche einen hohen Stellenwert ein. Hier greift das Bewegungsprogramm „Velofit“ für die Klassen 1 – 3, welches frühzeitig die Weichen für eine erfolgreiche Radfahrausbildung stellen soll. Die Velofit-Spiele lassen sich ohne zusätzlichen Aufwand in den Sportunterricht integrieren, weshalb die Verkehrswacht Viersen e. V. alle 14 Viersener Standorte und damit 12 Grundschulen mit solchen Taschen ausstatten möchte. Der Velofit-Bag enthält Materialien für eine abwechslungsreiche Förderung in der Sporthalle sowie im Klassenraum. Der Spendenbetrag, den der KKV in diesem Jahr bei seinen zahlreichen Veranstaltungen für die Aktion „Soziales Projekt“ sammelt, fließt in die Unterstützung dieses Projektes.

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KKV: Für uns steht der Mensch im Mittelpunkt

In den Räumen des Viersener Seniorenzentrums Haus Maria Hilf fand in diesem Jahr der KKV-Diözesanverbandstag im Bistum Aachen statt. Gemeinsames Kennenlernen und ein erfolgreicher Austausch mit einem kritischen Blick auf die Zukunft des Verbandes standen im Vordergrund des Tages, der mit einer Führung durch die Viersener Skulpturensammlung und einer bewegenden Messe abgerundet wurde.

Viersen - Der Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung gehört zu den großen Sozialverbänden in Deutschland mit seinen siebenundsechzig Ortsgemeinschaften, ihm gehört ebenfalls die Diözese im Bistum Aachen mit seinen rund dreihundert Mitgliedern an. Thomas Neef, Vorsitzender der Ortsgemeinschaften Viersen, begrüßte mit Freude die Gäste aus Krefeld und Aachen am Vormittag zum KKV-Diözesanverbandstag in Viersen, der ebenfalls von der Diözesanvorsitzenden sowie stellv. KKV-Bundesvorsitzenden Iris Kater und dem KKV-Bundesvorsitzenden Josef Ridders eröffnet wurde.
„Ich bin dankbar für das wunderbare Miteinander der KKV-Generationen, die Gespräche und die Erfahrung, aus der die jetzt aktive KKV-Generation schöpfen darf und kann. Damit auch wir weiterhin die Werte und Ziele der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung mit ganzem Herzen in die sich wandelnde Gesellschaft tragen können“, so die Viersenerin Iris Kater. „Auch wir wollen bei gesellschaftspolitischen Themen den Finger in die Wunde legen um auf Gleichgültigkeit, Rücksichtslosigkeit, reine Profitgier und Nachlässigkeit aufmerksam zu machen.“ Hier schloss sich ebenfalls der KKV-Bundesvorsitzende Josef Ridders an, der für das Zusammenkommen nach Viersen gereist war und in seinem Vortrag die Vergangenheit und Zukunft des KKV in den näheren Blick nahm. „Wir haben alle die Pflicht, aktiv das Vereinsleben nach innen wie nach außen zu gestalten und ganz wichtig, unsere Ziele und unser Selbstverständnis vorzuleben“, sagte Josef Ridders. „Für uns steht der Mensch im Mittelpunkt und das bereits seit 1877.“ Zu dieser Zeit rief der spätere Mainzer Domdekan Friedrich Elz, auf dem Höhepunkt des Kulturkampfes, fünfzig katholische Kaufleute zusammen um eine Vertretung der katholischen Weltanschauung im öffentlichen Leben und der Wirtschaft anzustoßen. „Der KKV mischte sich ein, sei es bei Gesetzentwürfen zu Kündigungsfristen, zur Sonntagsruhe, zum unlauteren Wettbewerb oder zum Handelsrecht“, so Ridders, „plädiert aktuell für eine Sozialpolitik mit Augenmaß. Dazu müssen wir die Chancen von Arbeit 4.0 nutzen, Risiken erkennen und gegensteuern. Hier erwarten wir entsprechende Rahmenregelungen der Bundesregierung, weshalb der Bundesvorstand in einem regelmäßigen Austausch mit der Politik auf Orts-, Landes- und Bundesebene steht. Das geht nur mit einer starken Basis. Wir brauchen starke, funktionierende, kreative Ortsgemeinschaften mit aktiven Mitgliedern. Unser Slogan ‚Kreuzschiff voraus‘ sei dafür Ausdruck der Entschlossenheit.“

An dem Morgen, der geprägt war von einem regen Austausch der Mitglieder, schloss sich eine interessante Führung durch die Skulpturensammlung durch keinen Geringeren als den Vorsitzenden des Viersener Heimatvereins Dr. Albert Pauly an. Sein umfassendes Wissen gab er gerne lebendig und interessant direkt vor Ort zwischen der Viersener Kunst weiter, bevor der Tag der drei Ortsgemeinschaften der Region im gemeinsamen Gebet endete, geführt von Pfarrer Wolfgang Acht, der lange in Aachen tätig war, bevor er an den Niederrhein zog. Vorsitzender Thomas Neef konnte sich zufrieden zeigen mit der Planung des Viersener Ortsvereins, die von den Gästen auf das Höchste gelobt wurde. Sicher ist, der KKV will auch weiterhin Zukunft gestalten, immer mit dem Kreuzschiff voraus.

v. l. Wolfgang Lindenau (Vorsitzender KKV Krefeld), Marlis Weiß (Vorstand KKV Aquisgrana Aachen), Iris Kater (KKV-Diözesanvorsitzende und stellv. KKV-Bundesvorsitzende), Josef Ridders (KKV-Bundesvorsitzender), Thomas Neef (Vorsitzender KKV Viersen)

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Interessante Einsichten in Viersens Allgemeines Krankenhaus

Der Sommer hatte Viersen fest im Griff, als bei Temperaturen über 30 Grad passenderweise 30 Mitglieder und Gäste des KKV-Viersen es sich nicht nehmen ließen dem Viersener Allgemeinen Krankenhaus bei einem interessanten Vortrag und Rundgang durch Geschäftsführer Dr. Thomas Axer einen Besuch abzustatten.

Das Veranstaltungsangebot des KKV Viersen (Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung) ist abwechslungsreich. Lieder, gemeinsame Ausflugsfahrten und Vorträge locken zu jedem Termin nicht nur Mitglieder, sondern auch Gäste. Nicht anders war es bei der geplanten Führung mit Vortrag im Allgemeinen Krankenhaus Viersen durch den noch nicht vollständig fertigstellten Neubau. Die Teilnehmer wurden nicht enttäuscht, war der Vortrag von Geschäftsführer Dr. Thomas Axer in den rund 100 Jahre alten Gebäudeteilen doch gefüllt mit interessanten Informationen zum Aufbau und der Struktur des AKH, zur Spezialisierung oder den Fachabteilungen – präsentieren sich die Viersener doch als modernes und leistungsstarkes Krankenhaus, welches sich an den Patienten und ihren Wünschen orientiert. Mit seinen 325 Planbetten und seinen rund 15.000 Patienten stationär, 30.000 Patienten ambulant sowie 850 Mitarbeitern zählt das AKH zu den größten Arbeitgebern in Viersen.
Dabei kann das AKH auf die Versorgungsschwerpunkte Diabetes und Herzkatheterlabor verweisen, die sich durch überdurchschnittlich hohe Fallzahlen und eine interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fachabteilungen kennzeichnen.

In den vergangenen Wochen wurde ebenfalls personell eine Veränderung vorgenommen, so ist Dr. Matthias Garczarek nun Chefarzt der neugeschaffenen Zentralen Interdisziplinären Notaufnahme (ZINA). Dr. Frank Schleibach übernimmt die Position des Chefarztes des Instituts für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie von Dr. Gretenkort, aber auch in anderen Bereichen kann das AKH auf hervorragende Zahlen verweisen. Im vergangenen Jahr verzeichnete das Krankenhaus rund tausend Entbindungen in der Frauenklinik und konnte damit seinen Standort weiter stärken.
Einen informativen Einblick erhielt die Besuchergruppe so nicht nur bei dem rund einstündigen Vortrag, auch ein Blick in die Intensivstation und den Versorgungsschwerpunkt Herzkatheterlabor wurde gewährt, bevor der Rundgang in der aktuellen Baustelle endetet, in der in den nächsten Monaten eine hochmoderne Cafeteria entstehen wird. Der Umbau schafft neuen Platz in dem bereits bestehenden Gebäude, in dem ebenfalls ein ökumenischer Andachtsbereich entstehen wird. In Vertretung für den Viersener Ortsvorsitzenden Thomas Neef übergab die stellvertretende KKV-Bundesvorsitzende Iris Kater ein kleines Dankeschön und dankte für die hervorragende Gastfreundschaft des "Hausherrn". (pl, Foto: KKV Viersen)

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KKV Viersen unterstützt Verkehrswacht Viersen

Für die Verkehrswacht Viersen mit ihrem Projekt „Velofit“ sammeln die Mitglieder des KKV Viersen in den kommenden Monaten bei ihren zahlreichen Veranstaltungen, auf dass das Spendensparschwein in einem Jahr einen ansehnlichen Betrag beinhaltet. Bereits im 15. Jahr ist der KKV mit seinem sozialen Projekt aktiv, das Bewegungsprogramm der Verkehrswacht für die Grundschulklassen stellte Geschäftsführer Hans Jansen im Haus Maria Hilf vor.

Viersen – Seit nunmehr achtundsechzig Jahren arbeitet die Verkehrswacht Viersen e. V. als Verkehrssicherheitsorganisation an dem Ziel „Kein Toter im Straßenverkehr“. „Wir fangen schon auf der Entbindungsstation mit unserer Arbeit an“, so Hans Jansen, Geschäftsführer der Verkehrswacht, der dem KKV Viersen, Katholiken und Verwaltung, die so wichtige Arbeit vorstellte. Fünf Schalen für Babys stellte der Verein dem Allgemeinen Krankenhaus Viersen zur Verfügung, damit diese nach der Geburt sicher nach Hause gelangen. „Wir haben Moderatoren, die Elternabende in Kindergärten durchführen. Hierbei zeigen wir den Eltern mit einem Kindergurtschlitten was bei einem Unfall passieren kann oder in einem dunklen Raum, wie wichtig reflektierende Kleidung ist. Doch auch in den Schulen sind wir aktiv, beispielsweise bei der Radfahrausbildung und auch im Seniorenbereich wird unsere Arbeit immer wichtiger.“ Jede dieser Zielgruppen sei durch bestimmte Gefährdungspotenziale charakterisiert, die mit Hilfe von Zielgruppenprogrammen abgebaut werden sollen.
Da im Kreis Viersen 2016 die meisten Fahrradunfälle passiert seien, nimmt gerade die Aufklärung und Prävention dieser Bereiche einen hohen Stellenwert ein. Hier greift das Bewegungsprogramm „Velofit“ für die Klassen 1 – 3, welches frühzeitig die Weichen für eine erfolgreiche Radfahrausbildung stellen soll. „Denn nur bewegungssichere Kinder können sich beim Radfahren auf den Verkehr konzentrieren“, so Jansen. Die Velofit-Spiele lassen sich ohne zusätzlichen Aufwand in den Sportunterricht integrieren, weshalb die Verkehrswacht Viersen e. V. alle 14 Viersener Standorte und damit 12 Grundschulen mit solchen Taschen ausstatten möchte. Der Velofit-Bag enthält Materialien für eine abwechslungsreiche Förderung in der Sporthalle sowie im Klassenraum. Der Spendenbetrag, den der KKV in diesem Jahr bei seinen zahlreichen Veranstaltungen für die Aktion „Soziales Projekt“ sammeln wird, wird in die Unterstützung dieses Projektes fließen.

Foto KKV Viersen: v. l. Hans Jansen und Margret Meier (Verkehrswacht Viersen e. V.), Ulla Franken, Thomas Neef, Doris Glittenberg (KKV Viersen)

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KKV Viersen sammelte für das Netzwerk „Felix“

Ein Jahr lang wurde das Spendenschwein des KKV Viersen gemästet, nun konnte beim diesjährigen Benefizessen des Vereins ein ansehnlicher Spendenbetrag in Höhe von 1.730 Euro übergeben werden.

Viersen – Es ist mittlerweile eine gute Tradition, dass die Mitglieder des KKV Viersen, Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, jedes Jahr für ein soziales Projekt bei ihren vielfältigen Veranstaltungen sammeln. Viele ganz unterschiedlich hohe Geldbeträge bei Vorträgen und Ausflügen ergaben im vergangenen Jahr zusammen einen Spendenbetrag von 1.730 Euro, der beim Benefizessen des Vereins im Haus Maria Hilf übergeben wurde. Die Spende unterstützt das Netzwerk „Felix“, dem neben dem Kinderschutzbund Viersen zahlreiche Verbände aus der ganzen Region angehören. Sylvia Rohwer (Kinderschutzbund Viersen) bedankte sich für die finanzielle Unterstützung, die in die Arbeit des Netzwerkes fließen wird. Das Netzwerk koordiniert die Beratung und Angebote für Familien mit psychisch kranken Eltern und hat es sich zur Aufgabe gemacht Familien mit psychisch erkranktem Elternteil Wege aufzuzeigen, besser mit der Erkrankung und deren Folgen umgehen zu können.
Unter den Angeboten findet sich auch ein Freizeitfond, aus diesem werden Ausflüge bezuschusst, damit die Familien lernen sorgenfreier miteinander umzugehen. Mal wieder in den Zoo oder ins Schwimmbad. Es ist für betroffene Familien oft nicht leicht, die Freizeit oder auch den Alltag mit ihren Kindern zu organisieren. Durch begleitete Freizeitangebote, unterstützende Betreuung und andere praktische Hilfen werden Eltern ermutigt, wieder Dinge zu tun, die förderlich für die Familie und das Zusammenleben sind. „Bisher haben wir nie jemanden ablehnen müssen“, sagte Sylvia Rohwer, „zum Ende des Jahres wird das Budget aber knapp.“ 50 – 60 Familien nehmen das Angebot jährlich in Anspruch. Der Spendenbetrag, den der KKV gesammelt hat, wird in diesen Freizeitfond fließen. Weitere Informationen unter http://www.netzwerk-felix.de/

Foto: Ulla Franken (KKV), Ulrike Spielhofen, Sylvia Rohwer, Irmgard Lambertz (Kinderschutzbund Viersen), Doris Glittenberg (KKV)

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Notfallseelsorgerinnen: Ersthelfer für die Seele

Ein Unfall, der Verlust eines Angehörigen oder eine andere Krise führt häufig dazu, dass der Boden der Betroffenen unter ihren Füßen wankt. In solchen Situationen greift die Notfallseelsorge im Kreis Viersen als Bindeglied in der Rettungsdienstkette, um psychisch traumatisierten Menschen erste Verarbeitungshilfen zu geben und sie in der ersten Schocksituation zu stabilisieren.

Viersen –
Der Schriftzug „Notfallseelsorge“ reflektiert im Saallicht des Seniorenzentrums Maria Hilf in Viersen als Susanne Mertens und Birgit Stenmans ihre Jacken überziehen. Für viele der interessierten Besucher zum Vortragsabend des KKV Viersen (Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung) ist es der erste Kontakt mit einer Notfallseelsorgerin und hören gespannt den Ausführungen zu. „Ich bin seit 40 Jahren Malteser-Mitglied und meine Kinder sind – zum Teil - im Rettungsdienst tätig. Da waren Krisengespräche für mich nicht unbekannt. Ehrenamtlich wollte ich mich zusätzlich neben der Arbeit im Kirchenvorstand engagieren und zufällig las ich von dem Beginn eines neuen Ausbildungskurses in der Notfallseelsorge. Die Chance näher am Menschen zu sein, nahm ich gerne 2014 wahr“, berichtet Birgit Stenmans. „Der Kurs dauert ein dreiviertel Jahr und bearbeitet verschiedene Themenabschnitte, darunter Gesprächsführung oder sich selbst besser Kennen zulernen ebenso wie Praktika bei der Rettungswache oder bei der Polizei. Alle Abschnitte bauen aufeinander auf lassen bereits vorab einen Einblick in die Abläufe zu, den wir sind Ersthelfe für die Seele“, so die 54-jährige kaufmännische Angestellte weiter. „Wir stehen den Betroffenen zur Seite ob bei einem Unfall, einem Tod durch Gewalteinwirkung oder einem Selbstmord, bei diesen und allen anderen Notsituationen versuchen wir Trost zu spenden. Hierbei gibt es kein festes Schema, jede Situation ist neu und anders, verlangt ein großes Einfühlungsvermögen, aber auch eine persönliche Abgrenzung. Denn wir müssen ebenso lernen den Schmerz loszulassen und so hat jede von uns ein eigenes Ritual.“ Bei ihr sei es ein Kaffee und ein „Vater unser“, welches für ihre Seele zum Einsatz kommt.

Susanne Mertens hat sich bereits 2010 für dieses besondere Ehrenamt entschlossen. Ein Jahr zuvor warf sich eine ehemalige Schülerin vor einen Zug, Susanne Mertens senkt ihren Blick. Sie selbst ist Lehrerin und der Vorfall ließ sie nicht los. „Zu dieser Zeit standen auch uns Notfallseelsorger zur Seite und so entstand der Wunsch diese Hilfe, diesen Beistand selber an Menschen in Notsituationen weiter zu geben.“ Keine von ihnen hat dieses Engagement bisher bereut, bei dem immer fünf Notfallseelsorger gemeinsam Bereitschaft haben. Das Team im Kreis Viersen besteht aktuell aus 55 Notfallseelsorgern, nicht nur ehrenamtliche, auch hauptamtliche Mitarbeiter sind hier aktiv. Im Vorfeld tragen sich die ehrenamtlichen Kräfte in einen Halbjahresplan ein, übernehmen 24- Stunden-Schichten – rund zehn bis fünfzehn Schichten im Jahr. Über einen Einsatz werden sie über einen Melder alarmiert, die Leitstelle informiert über die genaueren Hintergründe.

Weitere Informationen über die kostenfreie Ausbildung zum Notfallseelsorger, die bundesweit über die evangelischen und katholische Kirche getragen wird, erhalten Interessierte auf http://nfs-vie.kibac.de/. Ansprechpartner im Kreis Viersen sind die Koordinatoren Andreas Bodenbenner (Telefon 0172 2536872) und Martin Schumann (Telefon 0170 8960369). (dt)

Foto: ik / Quelle: www.viersen-inside.de

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KKV Generalversammlung bestätigt Vorstand

Mit zweiundzwanzig Veranstaltungen, einem positiven Kassenergebnis und der Bestätigung des Vorstandes startete der KKV Viersen in das neue Jahr. Vorsitzender Thomas Neef warb jedoch auch für eine aktive Mitarbeit im Vorstand. 

Viersen - Auch in 2018 hat der Vorstand des KKV Viersen wieder ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, welches der Vorsitzende Thomas Neef den interessierten KKV-Mitgliedern bei der diesjährigen Generalversammlung im Seniorenzentrum Maria-Hilf vorstellte. Vorträge, Ausflüge und Kirchenbesuche wechseln sich in den kommenden Monaten ab und warfen schon jetzt einen Blick auf ein buntes Veranstaltungsjahr. 
Doch nicht nur das abwechslungsreiche Programm ist ein wesentlicher Pluspunkt des engagierten Vereins, so konnte Kassiererin Doris Glittenberg den Mitgliedern einen Kassenbericht vorlegen, der in diesem Jahr mit einem Plus abschloss. 
Einstimmig wählten die Mitglieder Thomas Neef erneut zum ersten Vorsitzenden, das Amt der zweiten Kassiererin übernimmt für weitere zwei Jahre Annemarie Kesselburg und ebenfalls Marlene Redecker bleibt als erster Schriftführerin erhalten. Aus Altersgründen kandidierten Heinz Hennen nach zwölf Jahren aktiver Vorstandsarbeit und Wolfgang Rotter nicht mehr für den Beisitz. Während Paul Stappen in seinem Amt bestätigt wurde, konnten an diesem Abend die beiden anderen Posten der Beisitzer nicht mehr besetzt werden. Vorsitzender Thomas Neef warb aufgrund dessen eindringlich für neue Vorstandsmitglieder und eine aktive Beteiligung in der Vereinsarbeit.
Foto: KKV Viersen | Quelle:
www.viersen-inside.de

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KKV Viersen ehrt langjährige Jubilare

Das jährliche Patronatsfest des KKV Viersen, Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, ist geprägt von der traditionellen Messe, zelebriert von dem geistlichen Begleiter der Ortsgemeinschaft Pfarrer Wolfgang Acht, und dem gemeinsamen Frühstück ganz im Sinne des christlichen Brotbrechens. Rund sechzig KKVer kamen so auch in diesem Jahr im Seniorenzentrum Maria-Hilf zusammen um das Jahr Revue passieren zu lassen, jedoch ebenfalls um ihre Jubilare zu ehren. Auf eine 10-jährige Mitgliedschaft können Doris und Günter Bongartz, Georg Metz sowie Wolfgang und Christine Rotter zurückblicken, Anna Maria Thoenes ist seit 25 Jahren dabei, Hedwig Dorenbusch und Gisela Karschkes seit 40 Jahren aktiv. Für 50 Jahre wurde Hugo Redecker und für 70 Jahre wurde Peter van Vlodrop geehrt.

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Adveniat: Einsatz für faire Arbeit

„Faire Arbeit. Würde. Helfen.“, ein Thema das interessiert, denn viele Gäste hatten ihren Weg in das Seniorenzentrum Maria-Hilf zum Vortrag des KKV Viersen gefunden.

Viersen - Gegründet 1961 ist die bischöfliche Aktion jährlich in rund 2.400 Projekten aktiv, um Menschen in Lateinamerika und in der Karibik zu unterstützen. „Dabei denkt sich Adveniat keine Projekte aus, die Initiativen stammen von den Partnern vor Ort. Denn sie wissen am besten, welche Hilfe nötig und dringlich ist“, so Stephan Jentgens, Adveniat Geschäftsführer, der an diesem Abend gemeinsam mit Padre Arturo Estrada SJ über Adveniat und die Kooperative „Capeltic“ (Unser Kaffee) informierte. Seit 14 Jahren ist Arturo Estrada SJ Jesuit, wurde vor zwei Jahren zum Priester geweiht. Dabei wirkt der 34-Jährige mit seinem Pferdeschwanz eher unkonventionell, leitet seit 2016 die Jesuitenmission Bachajon in den Kaffeebergen Südmexikos. Vor 60 Jahren begannen die Jesuiten damit die Indigenen vom Volk der Tzeltal pastoral zu begleiten. Einfache Menschen, die für einen Hungerlohn auf der Finca eines Kaffeebarons arbeiteten. Nach dem indigenen Zapatisten-Aufstand erhielten sie kleine Stücke Land, bauen heute auf ihnen Kaffee oder Mais an. Hieraus entstand die Kooperative „Unser Kaffee“, der heute 315 Bauern angehören. Rund 1,4 Millionen Euro setzen sie jährlich um, exportieren sogar nach Japan, sind ihr eigener Herr.
Doch es war ein langer Weg aus der Schuldknechtschaft. „Wir wollen, dass in der Arbeitswelt der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht das Kapital“, sagte Estrada, der von der geplanten Ausweitung des Maisausbaus, dem Weg des Kaffees, einer mittlerweile entstandenen Näherinnen- bzw. Stickerinnenkooperative, Seifenherstellung, Honigproduktion oder der Bildungsförderung der nächsten Generation berichtete. Sein Ziel auch die solidarische Landwirtschaft in Mexiko, denn immer noch herrschen menschenunwürdige Verhältnisse.

Sein Projekt ist Teil der diesjährigen Adveniat Weihnachtsaktion, die faire Arbeit in den Mittelpunkt rückt und für die an diesem Abend des KKVs (Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung) gesammelt wurde. Dabei soll das Bibelzitat „Der Lohn der Arbeiter, den ihr ihnen vorenthalten habt, schreit zum Himmel“ mit deutlichen Worten auf die damals wie heute herrschenden ungerechten Arbeitsbedingungen sowie ungerechte Entlohnung in Lateinamerika und in der Karibik aufmerksam machen. Wer besser hätte ein solches Projekt vorstellen können wie eben einer dieser engagierten Projektpartner. So bringt die Adveniat-Weihnachtsaktion Menschen aus Lateinamerika und Deutschland solidarisch zusammen - so wie in Viersen - durch Informationen und gemeinsame Begegnungen (www.adveniat.de).

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Skandal oder Heil des Kreuzes?

In die Räume des Seniorenzentrums Maria-Hilf lud der KKV Viersen zu einem Vortrag der besonderen Art ein. „Skandal oder Heil des Kreuzes?“ stand im Vordergrund der Diskussion mit dem geistlichen Beirat Pfarrer Wolfgang Acht, denn der Umgang mit dem „Skandal des Kreuzes“, wie es Paulus schrieb, war damals nicht einfach.
Nicht nur die Griechen, sondern auch die Juden, ja selbst die Urchristen, mussten sich damit auseinandersetzen, dass es gelten soll: „Im Kreuz ist Heil“. Anhand der bildlichen Darstellungen des Kreuzes in der Kirchengeschichte kann man ablesen, wie man sich diesem Zeichen auf verschiedene Weise näherte. Dies wurde anhand von einigen Bildern und Deutungen erkennbar, um sich selbst Rechenschaft darüber geben zu können, wie man selbst zu diesem Zeichen steht.

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(Kreis) Viersen als „Ranking-Absteiger“: KKV Viersen sprach über wirtschaftliche Strukturen am Niederrhein 

Wirtschaftliche Strukturen und Entwicklungen am Niederrhein standen im Mittelpunkt des interessanten Vortrages beim KKV Viersen, der als Referenten den Leiter des Instituts NIERS - Niederrhein Institut für Regional- und Strukturforschung an der Hochschule Niederrhein, Herrn Prof. Dr. Rüdiger Hamm, gewinnen konnte.

Viersen - Das Thema interessierte nicht nur die älteren Zuhörer, denen an dem Wohlergehen der nächsten Generation gelegen ist, sondern auch die jüngeren Gäste, die aus diesem Abend viel Input mit nach Hause nehmen konnten. Eine gewisse Vorliebe für Zahlen war allerdings hilfreich bei dem fachlichen Vortrag, der einen Blick auf aktuelle Strukturen sowie Aussichten auf Projekte und Veränderungen am Niederrhein durch fundierte Analysen mit Praxisbezug und politikberatender Forschung warf, denn Prof. Dr. Rüdiger Hamm hatte als Strukturforscher direkt eine ganze Menge wirtschaftlich wichtiger Zahlen und Fakten mitgebracht. Dabei warb er zunächst gewohnt leidenschaftlich für die Hochschule Niederrhein, an der aktuell 14.650 Studierende an den Standorten Krefeld und Mönchengladbach gemeldet sind. Gemeinsam mit 244 Lehrenden werden für den Niederrhein weit mehr mehr als die mitgebrachten Analysen in den zehn Fachbereichen der Hochschule erarbeitet, auf die gerne Verwaltungen und Unternehmen zurückgreifen.

Dabei sprach Prof. Dr. Rüdiger Hamm zunächst die aufwärts gerichtete Konjunkturlage am Niederrhein, die kräftige Expansion im dritten Quartal oder die steigende Nachfrage nach Arbeitskräften an. Der Aufschwung auf breiter Basis und die positiven Erwartungen zeigte schnell, dass der Niederrhein auf einem guten Weg ist, dass es aber noch viel zu tun gibt gegenüber ähnlich strukturierten Regionen. Eine steigende Investitionsbereitschaft wurde gerade bei der langfristigen Analyse über 15 Jahre sichtbar, bei der sich die Region zumindest in den allgemeinen Zahlen parallel zum Land entwickelt hat, bei der die Industrie aber ungünstiger, der Handel und Dienstleistungsbereiche günstiger als das Land abschnitten. Dabei gäbe es zwar erhebliche kleinräumliche Unterschiede mit fast immer demselben Ranking, in welchem Neuss schon immer stark vertreten ist, Krefeld seit Jahren einen Problemfall darstellt, sich aber auch Aufsteiger (Mönchengladbach) und Absteiger (Viersen) herauskristallisierten. Nach den letzten Zahlen der IHK Mittlerer Niederrhein waren diese Zahlen für viele nichts Neues, so ausführlich dargestellt für die (Kreis) Viersener aber umso erschreckender wenn es um sie Zukunft der Heimat geht. (re)

Foto: KKV Viersen | Quelle: www.viersen-inside.de


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KKV Viersen: Ökumene, was steht noch aus?

„In der jungen Generation wird nicht mehr über Ökumene gesprochen, es ist für sie alltäglich geworden“, begann Dr. Albert Damblon, der frühere Propst der Mönchengladbacher Hauptpfarre seinen Vortrag über die Ökumene vor interessierten Gästen und Mitgliedern des KKV Viersen. Dabei sprach er ausführlich die immer noch vorhandenen Unterschiede an, welche immer noch einer Annäherung der Kirchen entgegensprechen.

Viersen -
So sprach er die fehlende Einheitsübersetzung der ganzen hl. Schrift an. „Ich halte es für wichtig, dass beide Kirchen sagen können, wir stützen uns aus das gleiche Wort“, so Dr. Damblon. Dabei wäre gerade diese für Gottesdienstelemente ökumenisch bedeutsam, was er anschaulich beim gemeinsamen „Vater unser“ der interessierten Zuhörer verdeutlichte. Ein weiterer Unterschied sei das Osterfest, welches nicht bei allen christlichen Konfessionen zur selben Zeit gefeiert wird. Den Ursprung dazu legt er lebendig anhand der Kalendergeschichte dar. Beruhend auf dem julianischen Kalender, so wie Cäsar ihn konstruiert hat und dem gregorianischen Kalender nach Papst Gregor XIII., der diesen „berichtigte“ um Kalenderungenauigkeiten zu beseitigen, weichen diese aktuell 13 Tage voneinander ab, in einigen Jahrzehnten sogar 14 Tage. So unterscheiden sich ebenfalls die fixen Termine im Kirchenjahr die zwischen der orthodoxen und der christlichen west-römisch-katholischen Kirche um 13 Tage verschoben sind. Ostern, abhängig vom Frühlingvollmond weicht so sogar um einige Wochen in den verschiedenen Konfessionen ab. So gab es in diesem Jahr ein außergewöhnliches Osterfest für die Christen dieser Welt, denn die verschiedenen Kalender glichen sich. Ein seltenes Ereignis, weshalb alle Christen gleichzeitig das Osterfest begingen und eine Einheit, die erst wieder im Jahr 2025 stattfinden wird. Dann feiern katholische und protestantische Christen mit den Christen in Russland, Griechenland und Zypern gemeinsam das Hochfest und der Unterschied wird für einige Tage eine Gemeinsamkeit sein.
Nach der Erfahrung des Vorjahres blieb es auch in diesem Jahr nicht bei einem trockenen Vortrag gemeinsam mit Pfarrer Dr. Albert Damblon, der mit den Zuhörern ein lebendiges Gespräch über ökumenische Fragen führte und Lust machte auf mehr Kirche im Jahr des Refomationsjubiläums.

Buchtipp: Verbeult, verschlafen – durchgehalten, Wie ich als Pfarrer Kirche erlebe

„Als alter Mitarbeiter weiß ich, was in unserer Kirche los ist … Sie bietet manchmal ein trostloses Bild. … Trotz allem habe ich durchgehalten, und nach über vierzig Jahren überlege ich, weshalb? Was hat mir in der Kirche die Kraft gegeben, in ihr und mit ihr auszuhalten?“
Dieser Frage geht Albert Damblon über Geschichten von Menschen, Begegnungen, alltäglichen Erfahrungen nach. Sie alle lassen etwas spüren von der Freude am Evangelium, machen zugleich aber auch deutlich, dass es gilt, kritisch zu bleiben, warnend die Stimme zu erheben und dem nachzuspüren, was Jesus mit Kirche gewollt hat.
Ein aufbauendes Buch, das an die Träume erinnert, die mit Kirche sein verbunden sind.
Albert Damblon (Autor), Buch | Softcover, 136 Seiten, 2017, Echter (Verlag), 978-3-429-04394-0 (ISBN)

Quelle:
www.viersen-inside.de


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Japanische Kultur im Grünen

Zu einem Besuch des „Japanischen Gartens“, mit Führung in Düsseldorf und anschließendem gemütlichen Beisammensein waren der Einladung des KKV Viersen rund 50 Teilnehmer gefolgt.
Der „Japanische Garten“, ein Juwel der besonderen Art. Er befindet sich in der nordwestlichen Ecke des Nordparks am Rhein. Ein Rundweg führt die vielen Besucher durch die zauberhafte Parklandschaft. Man erkennt sofort die Besonderheiten der fernöstlichen Gärten.
Die Bäume – meist Kiefern und japanischer Fächerahorn – sind auf eine spezielle Art und Weise beschnitten. Alles in diesem Garten (auch Garten der Besinnung genannt) hat eine tiefere symbolische Bedeutung, ob es sich um Bäume, Steine, Laternen, Teich oder die Sitzgruppe am Teich handelt. Ein von japanischen Firmen und der japanischen Gemeinde in Düsseldorf gegründeter Verein hat den Garten der Düsseldorfer Bevölkerung 1975 als Zeichen besonderer Verbundenheit geschenkt. Den Abschluss fand man nach einer interessanten Führung auf den Rheinterrassen.

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Der KKV Viersen gratulierte herzlich der neugewählten stellvertretenden Bundesvorsitzenden Iris Kater. Zum ersten Mal stellt der KKV Viersen aus seinen Reihen ein Mitglied des Bundesvorstandes.

v. l. Marlene Redecker (Schriftführerin), Iris Kater (stellv. Bundesvorsitzende), Doris Glittenberg (2. Vorsitzende)

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Wenn der Schmerz ständiger Begleiter ist

Rund 15 Millionen Menschen in Deutschland leiden an wiederkehrenden Schmerzen, so war es nicht verwunderlich, dass zahlreiche Zuhörer den Weg in das Seniorenzentrum Haus Maria-Hilf gefunden hatten. Hier referierte am Dienstagabend Dr. Elisabeth Deimann-Veenker auf Einladung des KKV Viersen (Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung) über die Möglichkeiten der Schmerztherapie.

Dr. Deimann-Veenker ist Fachärztin für Anästhesie, spezielle Schmerztherapie, Palliativmedizin und Akupunktur sowie leitende Ärztin der Multimodalen Schmerztherapie in der LVR Klinik für Orthopädie Viersen. Interessant berichtete sie von dem Schmerz als Warnfunktion, der dazu dient den Körper vor größeren Schäden zu schützen. Der sogenannte chronische Schmerz stelle ein eigenständiges Krankheitsbild dar, welches häufig das Leben der Betroffenen stark einschränke und zu weiteren Symptomen beziehungsweise Begleiterkrankungen führen kann. 4-5 Millionen Menschen sind hiervon in Deutschland betroffen. Chronische Schmerzen erfordern eine komplexe Therapie, die den jeweiligen Schmerz richtig behandelt.
Den Schwerpunkt ihres Berichtes legte Dr. Elisabeth Deimann-Veenker auf Schmerzen im Seniorenbereich, darunter Beispiele aus dem Arthrose- und Osteoporosespektrum, jedoch auch Jüngere konnten viele hilfreiche Informationen aus dem Vortrag ziehen, der von den unterschiedlichen Schmerzen über die Diagnostik bis hin zur Therapiekontrolle faktenreich geprägt war.
Viele der Zuhörer nutzten die Möglichkeit während des Vortrages und im Nachhinein ihre Fragen der Fachärztin zu stellen oder über Ängste im Bereich der Schmerztherapie und Medikamenteneinnahme zu sprechen.

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KKV diskutierte beim 89. Bundesverbandstreffen in München über „Mensch bleiben in der Arbeitswelt“ und wählte unser Mitglied Iris Kater zur neuen stellvertretenden Bundesvorsitzenden

Bundesverbandstagsdelegierte und andere Mitglieder sämtlicher KKV-Ortsgruppen in Deutschland trafen sich am vergangenen Wochenende im Hansa-Haus, dem Sitz des KKV-Hansa München, um sich zum Kernthema „Mensch bleiben in der Arbeitswelt“ auszutauschen, den „Ehrbaren Kaufmann“ – in diesem Jahr die Nürnberger Unternehmerin Christine Bruchmann zu ehren, in der Delegiertenversammlung über sozialpolitische Anträge zu entscheiden und einen neuen Bundesvorstand zu wählen.
Die Tagung im Hansa-Haus begann mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Mensch bleiben in der Arbeitswelt“. Teilnehmer waren Erik Händeler (Journalist und Zukunftsforscher), dessen Impulsvortrag die Diskussion einleitete, Reinhard Büchl aus der Sicht eines Ingolstädter Familienunternehmens, dem auch ausländische Betriebe angehören und Heinrich Birner (Geschäftsführer der ver.di Region München) als Vertreter der Gewerkschaften. Frau Dr. Gabriele Riffert moderierte die zweistündige Unterhaltung vor einem interessierten Publikum im vollen großen Saal des Hansa-Hauses.

In seiner Delegiertenversammlung wählte der KKV den Grevener Josef Ridders zum neuen Bundesvorsitzenden. Bestätigt als stellv. Bundesvorsitzender wurde Prof. Dr. Patrick Sensburg (MdB) aus dem Hochsauerlandkreis, neu gewählt in den Vorstand wurden als stellv. Vorsitzende unser Viersener KKV-Mitglied und Diözesanvorsitzende Iris Kater sowie der Münchner Marcus Marhoffer.

Foto: KKV, Alexander Mühl

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New Star, Wirbelsäule und Kaspar

Die Skulpturensammlung, die im Umfeld der Städtischen Galerie im Park und des Kreishauses Viersen 1989 gegründet wurde, umfasst Werke zeitgenössischer bildender Kunst von inzwischen zehn Künstlern.

Die Sammlung geht zurück auf eine Initiative des Vereins für Heimatpflege e.V. Viersen. Es ist für Interessierte ein Besuch mit zahlreichen Informationen, wenn man sich die Sammlung von dem langjährigen, engagierten Vorsitzenden des Heimatvereins Dr. Albert Pauly zeigen lässt. Die rund 20 Mitglieder der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung Viersen (KKV) und die gekommenen Gäste, die sich von dem nassen, fast winterhaften Maiwetter nicht abschrecken ließen, erfuhren so in eineinhalb Stunden viele kleine Details, die immer wieder ein Schmunzeln in die Gesichter der Teilnehmer zauberten.

Die jüngste Erwerbung in der Sammlung stellt Wang Dus bronzene und monumentale Gestaltung einer zerknüllten Seite der Zeitung "China Daily" dar. Die Aufstellung 2010 ist einer privaten Schenkung zu verdanken, für das nächste Jahr ist zudem eine Erweiterung durch ein neues „Kunst“-Stück geplant.

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"Leichtsinn ist der Komplize der Räuber"

Die Tricks der Betrüger werden ständig ideenreicher. Manchmal geben sie sich als Polizisten aus, manchmal als Gasprüfer. Alleine 2015 gab es 966.000 gemeldete Fälle bei denen die Geldbörse gestohlen wurde. Umso wichtiger alle Altersstufen zu sensibilisieren.

Gesa Brauer-Ebner (Kriminalhauptkommissarin und Vertreterin des KK1, Kriminalprävention Opferschutz der Kreispolizeibehörde Viersen) war auf Einladung des KKV Viersen im Haus Maria Hilf und referierte hochinteressant über den Schutz vor Kriminalität im Alltag.
Der Abschluss des Abends brachte eine Überraschung, denn für Frau Bauer-Ebner war es die letzte Gruppenveranstaltung vor ihrem wohlverdienten Ruhestand, die mit einem Blumengeschenk ihres Dienststellenleiters Ralf Robertz belohnt wurde.

Trickdiebstahl in Wohnungen ist nach dem Taschendiebstahl auf der Straße die vermutlich häufigste Straftat, von der ältere Menschen betroffen sein können. Es ist verstärkt zu beobachten, dass Tricktäterinnen und Tricktäter vermehrt auch Seniorenwohnhäuser und -wohnanlagen aufsuchen, da die dortigen Pförtnerdienste in zunehmendem Maße abgebaut werden. Dort, aber auch bei anderen Wohnformen täuschen die Täter ihre Opfer, um sich Zutritt zur Wohnung zu verschaffen und zu stehlen.

Alle bekannten Täter-Arbeitsweisen lassen sich auf drei Grundmuster zurückführen:
- das Vortäuschen einer Notlage, die scheinbar eine Hilfeleistung oder Unterstützung durch das Opfer in der Wohnung erfordert.
- das Vortäuschen einer offiziellen Funktion, die den Täter vermeintlich zum Betreten der Wohnung berechtigt
- das Vortäuschen einer persönlichen Beziehung zum Opfer, die eine Einladung zum Betreten der Wohnung nahe legt.

Opfer der zumeist nichtdeutschen Täterinnen und Täter sind fast ausschließlich ältere, teils hochbetagte Menschen. Im Gegensatz zu ausländischen täuschen deutsche Täterinnen und Täter eher eine offizielle Funktion oder sonst eine Befugnis zum Betreten der Wohnung vor. Sie kommen beispielsweise angeblich als Handwerker, von den Elektrizitäts-, Gas- oder Wasserwerken, von der Hausverwaltung, von der Kirche, von der Rentenversicherung oder Krankenkasse, von der Polizei, von der Post oder vom Sozialamt.
Dabei kündigen sie ihren Besuch gelegentlich sogar vorher telefonisch an, um mögliche Bedenken schon im Voraus zu zerstreuen und ein Vertrauensverhältnis zum Opfer aufzubauen.

Um eine persönliche Beziehung vorzutäuschen und daraufhin eingelassen zu werden,
- rufen Täterinnen oder Täter vorher an und geben sich als lange nicht gesehene Verwandte zumeist Enkelkinder („Enkel-Trick“) – mit plötzlichem akutem Geldbedarf aus.
- bestellen Täterinnen oder Täter angebliche Grüße von Bekannten oder Verwandten.
- überbringen Täterinnen oder Täter eine angebliche Unglücksnachricht von Bekannten oder Verwandten.
- geben sich Täterinnen oder Täter als entfernte Verwandte, als ehemalige Kollegen oder Nachbarn, als Pflegepersonal oder Bettnachbarn vom Krankenhausaufenthalt aus.

Weitere Informationen sind unter www.polizei-beratung.de, der Seite der „Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes“ zu finden.

Quelle/Foto: Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

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Der KKV sammelt für das Netzwerk „Felix“
In dem 14. Jahr der Spendensammelaktionen des KKV Viersen, der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, wird der Verein für den Kinderschutzbund Viersen sammeln, der den Spendenbetrag in das Netzwerk „Felix“ fließen lassen wird. Das Netzwerk, dem neben dem Kinderschutzbund Viersen zahlreiche Verbände aus der ganzen Region angehören, hat sich mit seiner Beratungsstelle und seinen vielfältigen Angeboten zur Aufgabe gemacht, Familien mit psychisch erkranktem Elternteil Wege aufzuzeigen, besser mit der Erkrankung und deren Folgen umgehen zu können.
Die Arbeit des Netzwerkes stellte den KKV-Mitgliedern und Gästen Sylvia Rohwer vom Kinderschutzbund Viersen vor. Die Sozialpädagogin und Familientherapeutin arbeitet selber mit psychisch kranken Kindern.
Unter den Angeboten findet sich auch ein Freizeitfond, aus diesem werden Ausflüge bezuschusst, damit die Familien lernen sorgenfreier miteinander umzugehen. Mal wieder in den Zoo oder ins Schwimmbad. Es ist für betroffene Familien oft nicht leicht, die Freizeit oder auch den Alltag mit ihren Kindern zu organisieren. Durch begleitete Freizeitangebote, unterstützende Betreuung und andere praktische Hilfen werden Eltern ermutigt, wieder Dinge zu tun, die förderlich für die Familie und das Zusammenleben sind. „Bisher haben wir nie jemanden ablehnen müssen“, sagte Sylvia Rohwer, „zum Ende des Jahres wird das Budget aber knapp.“ 50 – 60 Familien nehmen das Angebot jährlich in Anspruch. Der Spendenbetrag, den der KKV in diesem Jahr bei seinen zahlreichen Veranstaltungen für die Aktion „Soziales Projekt“ sammeln wird, wird in diesen Freizeitfond fließen.

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KKV Viersen übergab Spendenbetrag an das Clearinghaus Viersen

Es ist mittlerweile eine gute Tradition, dass die Mitglieder des KKV Viersen, die Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, jedes Jahr für ein soziales Projekt bei ihren vielfältigen Veranstaltungen sammeln. Viele ganz unterschiedlich hohe Geldbeträge bei Vorträgen und Ausflügen ergaben zusammen einen Spendenbetrag von 1.880 Euro, der beim Benefizessen des Vereins im Haus Maria Hilf übergeben wurde. Den Betrag entgegen nehmen durften Stefan Jansen und Caren Bourgund, die mit dem Clearinghaus Fluchtpunkt an der Freiheitsstraße, einer sogenannten Inobhutnahme-Einrichtung, einen Schutzraum für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge bieten. Es wird den jungen Menschen die Möglichkeit gegeben, die durchgemachten psychischen, wie physischen Erlebnisse im Heimatland und während der Flucht aufzuarbeiten und somit zur Ruhe zu kommen. Das Clearinghaus beherbergt elf Jugendliche, der Aufenthalt dauert in der Regel 4-6 Monate. „Gestern erst haben wir uns von zwei Jugendlichen verabschiedet, die nun ihren eigenen Weg gehen werden“, sagte Stefan Jansen, „morgen heißen wir zwei neue Jugendliche willkommen.“ Im Rahmen des Clearings wird eine Klärung des ausländerrechtlichen Status und der weiteren Perspektive durchgeführt. Hierzu gehört auch die Vermittlung der deutschen Sprache. In diese Sprachförderung fließt auch die Spende des KKV.

Foto: v. l. Stefan Jansen, Thomas Neef, Ursula Franken, Caren Bourgund, Doris Glittenberg

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KKV-Bundesverbandsvorsitzender referierte in Viersen

Zu Gast aus Monheim war der Bundesverbandsvorsitzende Bernd Wehner, um über die aktuellen Projekte des Bundesverbandes zu berichten. Bernd Wehner, der kurz vor dem Ende seines achtjährigen Vorsitzes steht, war dem Jung-KKV, den Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, 1959 beigetreten.
Der KKV nimmt sich den aktuellen Themen der Zeit an, immer auf der Grundlagen der christlichen Soziallehre. „Wir nehmen als KKV Stellung zu den aktuellen Themen unserer Gesellschaft“, führte Wehner aus, der erstmals die Schwerpunktthemen, darunter die soziale Marktwirtschaft, Arbeitswelt 4.0 und Unerreichbarkeit in die Arbeit des Bundesverbandes einführte. Schlagworte, die in einer Gesellschaft, die immer schneller und vernetzter agiert, heute wichtiger denn je sind.
Daneben, um nur wenige Beispiele der vielfältigen Tätigkeit des KKV zu nennen, vergibt der Verband jährlich die Auszeichnung des „Ehrbaren Kaufmanns/-frau“.
„Ehrlich im Handel, christlich im Wandel“ agieren alle Mitglieder und haben diesen Grundsatz fest als Leitsatz übernommen.

Der KKV, 1877 als katholisch Kaufmännischer Verein gegründet, wendet sich seit über 40 Jahren an christliche Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung unter dem Motto: „Dem Menschen dienen“.
Die zunehmend steigende Altersstruktur trifft auch den KKV als einen der großen deutschen Sozialverbände, wodurch in den letzten Jahren Ortsgemeinschaften durch die erfolglose Suche nach einem neuen Vorstand wegbrachen. Umso erfreulicher, dass sich für die Bundesvorstandswahlen im Mai in München junge Kandidaten gefunden haben, die mit frischer Kraft diese Arbeit fortführen werden.

 

KKV schaute auf ein erfolgreiches Jahr zurück

Die Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) in Viersen luden zur Jahreshauptversammlung und blickten auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Nicht nur neue Mitglieder konnten gewonnen werden, die rund zwanzig Veranstaltungen im letzten Jahr lockten über 800 interessierte Teilnehmer. Ebenfalls großen Anklang fand bereits jetzt ein erster kleiner Ausblick auf 2017, in dem die Wirtschaftsentwicklung am Niederrhein diskutiert und der Japanische Garten besucht werden wird.
Gewählt von den anwesenden Mitgliedern wurde Doris Glittenberg einstimmig zur 2. Vorsitzenden, Gerti Schroeren wurde als 2. Schriftführerin und Ursula Franken sowie Raimund Monschang wurden als Beisitzer wiedergewählt.

 

„Meine Augen haben das Heil gesehen, dass du vor allen Völkern bereitet hast.“

Krippen aus Afrika und Asien erleben kann man nur noch wenige Tage in der Jugendkirche St. Notburga. Bis zum 7. Januar stellt Krippensammler Klaus Grafe, der vielen als Subsidiar an St. Remigius bekannt ist, rund 180 Krippen aus seiner umfangreichen Sammlung in der Krypta der Kirche aus. Zu Besuch war der KKV-Viersen in St. Notburga und durfte bei einer wunderbaren Führung durch Klaus Grafe die Krippen näher erkunden.
Die meisten Ausstellungsstücke stammen aus Afrika und Asien, einige Exponate aus Amerika und Europa sind ebenfalls zu sehen. Dabei sind die ausgestellten Krippen nur ein kleiner Teil seiner Sammlung. Grafe, der früher Pfarrer in Westfalen war, sammelt seit einem guten Vierteljahrhundert und kann über 400 Krippen aus der ganzen Welt sein eigen nennen. Sein Haus an der Dechant-Stroux-Straße ist mittlerweile ein kleines Museum, in dem sich Krippen aus 107 Ländern zusammengefunden haben. Für diese hat Grafe nämlich eigens eine Heizung im Keller einbauen lassen um die Krippen zu schützen. Viele der kleinen Krippen erhielt er über die Jahre hinweg von einem Freund, der als Entwicklungshelfer in Guatemala tätig war, aber auch das Internet bietet eine „helfende Hand“ bei der Suche, die nicht immer ganz einfach ist. Schwierig war dabei die Suche nach einer Krippe in England, denn die anglikanische Kirche kennt im Ursprung der Glaubensrichtung keine Krippendarstellungen.

„Bei vielen Krippen erkennt man die eigene Tradition der unterschiedlichen Kulturen“, erzählt Grafe und seine Augen glänzen. „Ich selbst habe das in Brasilien erlebt, wie sich europäisches Christentum auch mit Aberglauben vermischt und so eine ganz eigene Krippenkultur entsteht.“
So unterschiedlich wie die Bestandteile der Krippen (aus Ochsen und Esel werden gerne auch Papagei, Löwe oder Nashorn), sind auch ihre Größen. In einer kleinen Schachtel versteckt sind sie aber ebenso ungewöhnlich wie eine Krippe unter Glas. Von den Philippinen aus einem Straßenkinderprojekt stammt eine Papierkrippe. Hierbei sammeln die Kinder Papier und rollen es zusammen. Aus diesen Rollen werden die Figuren gefertigt. Der Erlös dient zur Erhaltung des Zentrums, in dem man den Kindern Hilfe anbietet. Zu sehen sind aber auch eine Stoffkrippe aus Thailand, Schnitzereien aus Myanmar, ein Holzrelief aus China oder aus Neuseeland. Auf den ersten Blick wirkt die Krippe aus Neuseeland unbedeutend, das Besondere jedoch ist das Material – Holz vom Kauri-Bau. Dieser Baum steht in Neuseeland unter Naturschutz und darf nur noch für rituelle Zwecke der Maori gefällt werden.

Foto: Martin Häming


 

KKV Viersen feierte Patronatsfest und ehrte Mitglieder

Mit einer bewegenden Messe im Haus Maria Hilf und der Ehrung ihrer Jubilare feierte der KKV Viersen sein diesjähriges Patronatsfest, angelehnt an den Tag Mariä Empfängnis, Maria als Schutzpatronin des KKV.

Mit Mariä Empfängnis feiern Christen den Tag, an dem Gott Maria im Mutterleib ihrer Mutter Anna erwählte, die Mutter seines Sohnes Jesus Christus zu werden. Es ist das Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria.
1887 gegründete KKV Viersen vereint Christen in Wirtschaft und Verwaltung und konnte zum diesjährigen Patronatsfest voller Stolz Jubilare bis zu einer 70-jährigen Mitgliedschaft im KKV ehren.

Der KKV informiert durch kompetente Referenten über politische, wirtschaftliche, kulturelle und religiöse Zeitthemen.
Ausflüge und Besichtigungen fördern die Kommunikation unter den Mitgliedern und Gästen.
Der KKV spricht alle an, die sich der gesellschaftlichen Mitte verpflichtet fühlen und ihre Wurzeln in der christlichen Tradition haben.

Für ihre langjährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
10 Jahre – Anneliese Beck, Adi Evers, Adolf und Christine Kosubek
25 Jahre – Birgitt Klöppels, Hanni van Vlodrop
40 Jahre – Käthe Hennes, Herbert und Gerti Schroeren
60 Jahre – Gregor Hasenbrink
70 Jahre – Hans Teut