KKV Viersen unterstützt Verkehrswacht Viersen

Für die Verkehrswacht Viersen mit ihrem Projekt „Velofit“ sammeln die Mitglieder des KKV Viersen in den kommenden Monaten bei ihren zahlreichen Veranstaltungen, auf dass das Spendensparschwein in einem Jahr einen ansehnlichen Betrag beinhaltet. Bereits im 15. Jahr ist der KKV mit seinem sozialen Projekt aktiv, das Bewegungsprogramm der Verkehrswacht für die Grundschulklassen stellte Geschäftsführer Hans Jansen im Haus Maria Hilf vor.

Viersen – Seit nunmehr achtundsechzig Jahren arbeitet die Verkehrswacht Viersen e. V. als Verkehrssicherheitsorganisation an dem Ziel „Kein Toter im Straßenverkehr“. „Wir fangen schon auf der Entbindungsstation mit unserer Arbeit an“, so Hans Jansen, Geschäftsführer der Verkehrswacht, der dem KKV Viersen, Katholiken und Verwaltung, die so wichtige Arbeit vorstellte. Fünf Schalen für Babys stellte der Verein dem Allgemeinen Krankenhaus Viersen zur Verfügung, damit diese nach der Geburt sicher nach Hause gelangen. „Wir haben Moderatoren, die Elternabende in Kindergärten durchführen. Hierbei zeigen wir den Eltern mit einem Kindergurtschlitten was bei einem Unfall passieren kann oder in einem dunklen Raum, wie wichtig reflektierende Kleidung ist. Doch auch in den Schulen sind wir aktiv, beispielsweise bei der Radfahrausbildung und auch im Seniorenbereich wird unsere Arbeit immer wichtiger.“ Jede dieser Zielgruppen sei durch bestimmte Gefährdungspotenziale charakterisiert, die mit Hilfe von Zielgruppenprogrammen abgebaut werden sollen.
Da im Kreis Viersen 2016 die meisten Fahrradunfälle passiert seien, nimmt gerade die Aufklärung und Prävention dieser Bereiche einen hohen Stellenwert ein. Hier greift das Bewegungsprogramm „Velofit“ für die Klassen 1 – 3, welches frühzeitig die Weichen für eine erfolgreiche Radfahrausbildung stellen soll. „Denn nur bewegungssichere Kinder können sich beim Radfahren auf den Verkehr konzentrieren“, so Jansen. Die Velofit-Spiele lassen sich ohne zusätzlichen Aufwand in den Sportunterricht integrieren, weshalb die Verkehrswacht Viersen e. V. alle 14 Viersener Standorte und damit 12 Grundschulen mit solchen Taschen ausstatten möchte. Der Velofit-Bag enthält Materialien für eine abwechslungsreiche Förderung in der Sporthalle sowie im Klassenraum. Der Spendenbetrag, den der KKV in diesem Jahr bei seinen zahlreichen Veranstaltungen für die Aktion „Soziales Projekt“ sammeln wird, wird in die Unterstützung dieses Projektes fließen.

Foto KKV Viersen: v. l. Hans Jansen und Margret Meier (Verkehrswacht Viersen e. V.), Ulla Franken, Thomas Neef, Doris Glittenberg (KKV Viersen)

 
 

KKV Viersen sammelte für das Netzwerk „Felix“

Ein Jahr lang wurde das Spendenschwein des KKV Viersen gemästet, nun konnte beim diesjährigen Benefizessen des Vereins ein ansehnlicher Spendenbetrag in Höhe von 1.730 Euro übergeben werden.

Viersen – Es ist mittlerweile eine gute Tradition, dass die Mitglieder des KKV Viersen, Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, jedes Jahr für ein soziales Projekt bei ihren vielfältigen Veranstaltungen sammeln. Viele ganz unterschiedlich hohe Geldbeträge bei Vorträgen und Ausflügen ergaben im vergangenen Jahr zusammen einen Spendenbetrag von 1.730 Euro, der beim Benefizessen des Vereins im Haus Maria Hilf übergeben wurde. Die Spende unterstützt das Netzwerk „Felix“, dem neben dem Kinderschutzbund Viersen zahlreiche Verbände aus der ganzen Region angehören. Sylvia Rohwer (Kinderschutzbund Viersen) bedankte sich für die finanzielle Unterstützung, die in die Arbeit des Netzwerkes fließen wird. Das Netzwerk koordiniert die Beratung und Angebote für Familien mit psychisch kranken Eltern und hat es sich zur Aufgabe gemacht Familien mit psychisch erkranktem Elternteil Wege aufzuzeigen, besser mit der Erkrankung und deren Folgen umgehen zu können.
Unter den Angeboten findet sich auch ein Freizeitfond, aus diesem werden Ausflüge bezuschusst, damit die Familien lernen sorgenfreier miteinander umzugehen. Mal wieder in den Zoo oder ins Schwimmbad. Es ist für betroffene Familien oft nicht leicht, die Freizeit oder auch den Alltag mit ihren Kindern zu organisieren. Durch begleitete Freizeitangebote, unterstützende Betreuung und andere praktische Hilfen werden Eltern ermutigt, wieder Dinge zu tun, die förderlich für die Familie und das Zusammenleben sind. „Bisher haben wir nie jemanden ablehnen müssen“, sagte Sylvia Rohwer, „zum Ende des Jahres wird das Budget aber knapp.“ 50 – 60 Familien nehmen das Angebot jährlich in Anspruch. Der Spendenbetrag, den der KKV gesammelt hat, wird in diesen Freizeitfond fließen. Weitere Informationen unter http://www.netzwerk-felix.de/

Foto: Ulla Franken (KKV), Ulrike Spielhofen, Sylvia Rohwer, Irmgard Lambertz (Kinderschutzbund Viersen), Doris Glittenberg (KKV)

 
 

Der KKV sammelt für das Netzwerk „Felix“

In dem 14. Jahr der Spendensammelaktionen des KKV Viersen, der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, wird der Verein für den Kinderschutzbund Viersen sammeln, der den Spendenbetrag in das Netzwerk „Felix“ fließen lassen wird. Das Netzwerk, dem neben dem Kinderschutzbund Viersen zahlreiche Verbände aus der ganzen Region angehören, hat sich mit seiner Beratungsstelle und seinen vielfältigen Angeboten zur Aufgabe gemacht, Familien mit psychisch erkranktem Elternteil Wege aufzuzeigen, besser mit der Erkrankung und deren Folgen umgehen zu können.
Die Arbeit des Netzwerkes stellte den KKV-Mitgliedern und Gästen Sylvia Rohwer vom Kinderschutzbund Viersen vor. Die Sozialpädagogin und Familientherapeutin arbeitet selber mit psychisch kranken Kindern.
Unter den Angeboten findet sich auch ein Freizeitfond, aus diesem werden Ausflüge bezuschusst, damit die Familien lernen sorgenfreier miteinander umzugehen. Mal wieder in den Zoo oder ins Schwimmbad. Es ist für betroffene Familien oft nicht leicht, die Freizeit oder auch den Alltag mit ihren Kindern zu organisieren. Durch begleitete Freizeitangebote, unterstützende Betreuung und andere praktische Hilfen werden Eltern ermutigt, wieder Dinge zu tun, die förderlich für die Familie und das Zusammenleben sind. „Bisher haben wir nie jemanden ablehnen müssen“, sagte Sylvia Rohwer, „zum Ende des Jahres wird das Budget aber knapp.“ 50 – 60 Familien nehmen das Angebot jährlich in Anspruch. Der Spendenbetrag, den der KKV in diesem Jahr bei seinen zahlreichen Veranstaltungen für die Aktion „Soziales Projekt“ sammeln wird, wird in diesen Freizeitfond fließen.

 
 


KKV Viersen übergab Spendenbetrag an das Clearinghaus Viersen

Es ist mittlerweile eine gute Tradition, dass die Mitglieder des KKV Viersen, die Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, jedes Jahr für ein soziales Projekt bei ihren vielfältigen Veranstaltungen sammeln. Viele ganz unterschiedlich hohe Geldbeträge bei Vorträgen und Ausflügen ergaben zusammen einen Spendenbetrag von 1.880 Euro, der beim Benefizessen des Vereins im Haus Maria Hilf übergeben wurde. Den Betrag entgegen nehmen durften Stefan Jansen und Caren Bourgund, die mit dem Clearinghaus Fluchtpunkt an der Freiheitsstraße, einer sogenannten Inobhutnahme-Einrichtung, einen Schutzraum für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge bieten. Es wird den jungen Menschen die Möglichkeit gegeben, die durchgemachten psychischen, wie physischen Erlebnisse im Heimatland und während der Flucht aufzuarbeiten und somit zur Ruhe zu kommen. Das Clearinghaus beherbergt elf Jugendliche, der Aufenthalt dauert in der Regel 4-6 Monate. „Gestern erst haben wir uns von zwei Jugendlichen verabschiedet, die nun ihren eigenen Weg gehen werden“, sagte Stefan Jansen, „morgen heißen wir zwei neue Jugendliche willkommen.“ Im Rahmen des Clearings wird eine Klärung des ausländerrechtlichen Status und der weiteren Perspektive durchgeführt. Hierzu gehört auch die Vermittlung der deutschen Sprache. In diese Sprachförderung fließt auch die Spende des KKV.

Foto: v. l. Stefan Jansen, Thomas Neef, Ursula Franken, Caren Bourgund, Doris Glittenberg


 

Soziales Projekt 2016
Traditionell lud der KKV Viersen gestern Abend zu seinem Benefizessen ein, welches erstmalig im Haus Maria Hilf stattfand. Zahlreich hatten sich die Mitglieder zu Grünkohl, Kartoffelsalat und Würstchen versammelt. Mit großer Freude konnte an diesem Abend eine Spende in Höhe von 1.500 Euro an den SKM Kempen-Viersen übergeben werden, die ein Jahr lang auf vielfältigen Veranstaltungen gesammelt wurde. Peter Vermaasen (SKM) bedankte sich für die finanzielle Unterstützung, die in die Ehrenamtsarbeit und in die Einzelfallarbeit der Flüchtlingshilfe fließen wird.
Als neues, mittlerweile 13. Spendenprojekt des KKV Viersen, stellte Stefan Jansen als Gruppenleiter das Clearinghaus Viersen – Fluchtpunkt vor. Das Clearinghaus an der Freiheitsstraße ist eine Inobhutnahme-Einrichtung und bietet einen Schutzraum für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Es wird den jungen Menschen die Möglichkeit geboten, die durchgemachten psychischen, wie physischen Erlebnisse im Heimatland und während der Flucht aufzuarbeiten und somit zur Ruhe zu kommen. Das Clearinghaus beherbergt elf Jugendliche, der Aufenthalt dauert in der Regel 4-6 Monate. Im Rahmen des Clearings wird eine Klärung des ausländerrechtlichen Status und der weiteren Perspektive durchgeführt. Hierzu gehört auch die Vermittlung der deutschen Sprache. In diese Sprachförderung wird auch die Spende des KKV Viersen im nächsten Jahr fließen.


 



Soziales Projekt 2015

Benefizessen

Zahlreich waren die Mitglieder des KKV Viersen in den Räumen der Gesellschaft Erholung zusammengekommen, um bei Grünkohl, Kartoffelsalat und Würstchen die bereits traditionelle Spende an das jährliche soziale Projekt zu übergeben. 1.600 Euro waren bei den zahlreichen Veranstaltungen gesammelt worden, ein Betrag, der nun der Stadtranderholung Viersen zugute kommt.
In diesem Jahr sammelt der KKV Viersen bereits im 12. Jahr und hat dazu in 2015 den SKM Viersen, den katholischen Verein für soziale Dienste in der Region Kempen-Viersen e. V. ausgesucht. Flüchtlingssozialdienste, betreutes Wohnen, Fachberatung für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten und Vormundschaften Minderjähriger sind nur einige Stichworte zur Arbeit des SKM.
Die Flüchtlingsarbeit, die Anfang 1990 entstanden war, als eine große Flüchtlingswelle nach Deutschland schwappte, umfasst u. a. eine psychosoziale Betreuung der aktuell ca. 330 Flüchtlingen in Viersen. Die Spendengelder werden in diesem Jahr für ein neues Projekt zur Schulung von Ehrenamtlern in der Flüchtlingshilfe verwendet.

 



Soziales Projekt 2014

KKV unterstützt 2013 die Integrierte Hausgemeinschaft für Demenzkranke des Paulus-Stifts

Auch für dieses Jahr wurde ein Förderprojekt ausgewählt, das dringend finanzielle Unterstützung benötigt. 2013 werden die KKV-Spenden für den Paulus–Stift und gezielt für die „Integrierte Hausgemeinschaft“ für Demenzkranke, die 14 Bewohner betreut, gesammelt. Vertreten durch Christian Schrödter, Ursula Borowitz, Anja Reinboth wurde nach dem schmackhaften Essen ein „Mobiler Sinneswagen“ vorgestellt, mit dem bettlägerige Bewohner, Bewohner mit Schlafstörungen und Sterbenden gezielt Entspannungsübungen und Sinneserfahrungen im eigenen Zimmer angeboten werden sollen. Dafür wird dringend Geld benötigt.
Der KKV Viersen, unterstützt lokale Projekte durch Spenden, die während der einzelnen Veranstaltungen im Laufe eines Jahres gesammelt werden. In den letzten 10 Jahren, konnten durch kleine Münzen so schon mit insgesamt 13.150 € soziale Anliegen unterstützt werden.



Benefizessen des KKV - Viersen


Der KKV – Viersen unterstützt lokale Projekte durch Spenden, die während der einzelnen Veranstaltungen im Laufe eines Jahres in einem Sparschwein gesammelt werden. In den letzten elf Jahren konnten so schon mit insgesamt 15.170 € soziale Anliegen unterstützt werden.
Das traditionelle Benefizessen des KKV - Viersen wurde den rund 70 Gästen und KKV-Mitgliedern ein kulinarischer Genuss. Mit niederrheinischen Speisen, Grünkohl bzw. Kartoffelsalat, wurden die Anwesenden in geselliger Atmosphäre verwöhnt. Den offiziellen Teil leitete der Vorsitzende Thomas Neef mit ungewöhnlichen Worten „ Wir beginnen den heutigen Abend mit einem Abschluss“ ein. Gemeint war die Scheckübergabe zur Spendenaktion 2013. Ein Jahr lang wurde das Sparschwein gemästet. Im vergangenen Jahr auch wieder sehr erfolgreich. Denn so sammelten sich durch kleine Münze 1520,00€. Eine beachtliche Summe, die der Sozialverband durch die Kassiererin Doris Glittenberg an Christian Schrödter und Anja Reinboth in Form eines Schecks überreichte. Mit dem Geld wird es dem Paulus - Stift und gezielt der „Integrierten Hausgemeinschaft“ für Demenzkranke ermöglicht, einen „Mobilen Sinneswagen“ mit dem bettlägerige Bewohner, Bewohner mit Schlafstörungen und Sterbende gezielt Entspannungsübungen und Sinneserfahrungen im eigenen Zimmer machen können, anzuschaffen.
Thomas Neef weckte das Interesse der Gäste an dem neuen Projekt. „Im letzten Jahr haben wir für ältere und kranke Mitbürger gesammelt. In diesem Jahr hat der Vorstand des KKV sich dazu entschieden, für junge Menschen dieser Stadt etwas zu tun“. Die Organisatoren der Stadtranderholung, vertreten durch die Damen Wasseige, Lindackers und Schüpper, stellten ihre Arbeit vor. Die Stadtranderholung ist an die Caritasstelle der Gemeinschaften der Gemeinden (ehemals Dekanats - Caritas) angeschlossen. Frau Wasseige berichtete detailliert über das jahrzehntelange Ferienprogramm. „Seit Anfang der sechziger Jahre gibt es unsere Ferienspielaktionen. Teilnehmen können Kinder, die während der Ferien aus ihrer eigenen kleinen Welt heraus mit geschulten Betreuern mal etwas anderes erleben sollen. Dringend werden für die Ferienspielaktionen hochwertige Spielsachen benötigt. Für Bälle, Sprungtuch, Brettspiele und Bastelmaterial fehlt uns alljährlich das Geld“.
Die KKV-er und KKV-erinnen nahmen dieses Projekt freudig an. Jetzt bleibt abzuwarten, wie in diesem Jahr das Schweinchen gefüttert wird. Optimistisch endete der Abend mit großem Applaus für alle, die das Projekt 2013 unterstützt haben, und auch für die Organisatorin, Frau Franken, und die vielen helfenden Hände, durch die der Abend zum Erfolg wurde.

 


Soziales Projekt 2012

Der KKV – Viersen unterstützt Frauen-und Kinderschutzhaus

Der Sozialverband KKV – Viersen beendete mit einem Benefizessen das „Spendenprojekt 2012“. In diesem Jahr freute sich der SKF (Sozialdienst katholischer Frauen) über einen ansehnlichen Betrag. Den dankbaren Vertreterinnen Wilma Quack, Angelika Kotynski, Angelika Krumbein, Bianca Zeheinen konnten durch den Vorsitzenden Thomas Neef und der Kassiererin Doris Glittenberg ein Scheck in Höhe von 1270,-€ überreicht werden. Verwenden wird der SKF das Geld zur Unterstützung des Frauen- und Kinderschutzhauses in Viersen. Dort finden im Jahr durchschnittlich 80 Frauen mit 90 Kindern Zuflucht und von dort aus den Weg in ein gewaltfreies Leben.